Schotstopper für Segelboote

Problemstellung

Die Erfindung betrifft einen Schotstopper für Segelboote zum Steuern eines Segels, insbesondere des Großsegels. Zum Stoppen der Schot sind Exzenter-Klemmen weit verbreitet. Diese sind jedoch bei anspruchsvollen Segelmanövern schwierig zu bedienen. Bekannt sind außerdem Mubir-Schotstopper. Nachteilig sind jedoch deren biegebelastete Konstruktion, woraus eine erhebliche Materialbeanspruchung und Bruchgefahr resultiert, die großen Abmaße sowie eine große Anzahl an Einzelteilen und damit verbunden ein großer Montageaufwand. Des Weiteren ist die Einstellung des Bedienwinkels schwierig und zeitaufwändig. Weitere Informationen...

Planare Antenne

Problemstellung

Planare Antennen fluchtend auf elektrisch leitender Grundfläche angebracht, haben das prinzipielle Problem, dass die von ihnen erzeugten elektrischen Felder durch die leitende Fläche abgeschirmt werden. Deshalb ist die Abstrahlung von z. B. Patch-Antennen stark
herabgesetzt, wenn diese flach auf eine leitende Metalloberfläche geklebt werden. Abhilfe schaffen definierte signifikante Abstände zwischen Antennenebene und leitender Grundfläche in Form von Isolatoren oder ferritischem Material. Diese planaren Antennenstrukturen mit verbesserter Abstrahlungsleistung erstrecken sich somit aus der Ebene der elektrisch leitenden Oberfläche heraus, sie stehen hervor. Dies ist gerade bei strömungsrelevanten Formen wie z. B. im Automobil und teils bei der Anwendung von RFID-Etiketten nachteilig. Weitere Informationen...

Hohlraumdübel

Problemstellung

Herkömmliche Befestigungssysteme stoßen bei schwierigem Untergrund oft an Ihre Grenzen. Beim Befestigen von Heizungs- oder Sanitärartikeln wie Heizkörpern, Waschtischen oder Rohrhalterungen an hohlen Wänden treten oft Probleme auf. Der neuartige Hohlraumdübel besteht aus einem Kunststoffrohr mit einem metallischen Aufnahmeteil, das ein Innengewinde besitzt. Die Neuheit besteht darin, dass der Hohlraumdübel vor dem Einsetzen in das Bohrloch erwärmt wird. Und zwar solange, bis der Kunststoff in einen plastischen Zustand übergeht, aber seine Formbeständigkeit noch erhalten bleibt. Dies kann beispielsweise mit einer Heizpatrone, Heißluftpistole oder einem Gasbrenner erfolgen. Weitere Informationen...

Vakuummessgerät

Problemstellung

Die Erfindung der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg betrifft ein Vakuummessgerät, be­ste­hend aus einem in einer gemeinsamen Mess­röhre angeordneten Kaltkathoden-Ionisations­manometer vom inversen Magnetrontyp und einem Wärmeleitungsmanometer (auch als Pirani­manometer bekannt).

Die Kombination eines Ionisationsmanometers mit einem Wärmeleitungsmanometer in einer gemeinsamen Messröhre ist bereits länger bekannt. Mit einer solchen Kombination kann der Messbereich eines Ionisationsmanometers, dessen obere Messgrenze bei den meisten üblichen Konstruktionen bei einem Druck unter 10–3 mbar liegt, bis hin zum Atmosphärendruck aus­ge­dehnt werden. Weitere Informationen ...

 

Lasermesssystem für Drehmaschinen

Problemstellung

Zur Sicherung einer gleichbleibenden Fertigungsqualität ist es oftmals notwendig, Werk­stücke innerhalb des Bearbeitungsraumes einer Drehmaschine zu vermessen. Insbeson­dere der Maß­trend infolge thermisch bedingter Deformationen und infolge des Werkzeug­verschleißes ist zu kompen­sieren. Weitere Informationen...